• Kalenji Regenjake

    Für nasse Momente: die Kalenji Run Rain Jacke

    Für Laufregenjacken kann man wirklich viel Geld ausgeben. Die Run Rain von Kalenji ist eine günstige Alternative wenn man nicht gleich einen dreistelligen Betrag ausgeben will oder eine Ersatzjacke sucht. Solide Qualität Für ihren vergleichsweise günstigen Preis ist die Kalenji Run Rain eine solide und gut verarbeitete Lauf-Windjacke. Das Material und die Nähte weisen auch nach einem längeren Nutzungszeitraum keine Mängel auf. Natürlich gibt es weit aus teurere Modelle die eine noch bessere Qualität haben. Trotzdem muss ich sagen, dass viele Kalenji Produkte bei mir wirklich lange halten. Ich bin mir sicher, dass es mit dieser Jacke auch nicht anders sein wird. Bequem und Atmungsaktiv Die Jacke sitzt eng, aber nicht zu unbequem am Körper. In den beiden großen Seitentasche (mit Reißverschluss) bekomme ich problemlos mein Smartphone oder andere Wertgegenstände untergebracht. Zwei Öffnungen unter den Armen sorgen für eine ausreichende Luftzirkulation. Bei langen und intensiven Läufen komme ich nicht ganz…

  • Jahresrückblick 2021

    Der Zahn der Zeit

    2021 war für mich ein gutes Jahr. Das letzte Mal bin ich 2011 so häufig gelaufen und konnte mich im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich steigern. In erster Linie lag es daran, dass ich mir nach langer Zeit mal wieder Ziele gesetzt habe. Auf aufwändige Analysen oder Auswertungen verzichte ich nach wie vor, behalte aber trotzdem den Überblick. Ich höre ausschließlich auf meinen Körper, dafür laufe ich seit 12 Jahren jeden dritten Tag verletzungsfrei und habe auch so gut wie nie irgendwelche Wehwehchen. Times are changing 2022 werde ich 45 und bin nicht mehr weit von der 50 weg. Ich wage zu behaupten, dass ich immer noch fitter als viele Altersgenossen und jüngere Menschen bin. Trotzdem merke ich öfters meine Knochen. Ausgleichstraining vernachlässige ich nach wie vor, dem will ich aber 2022 mit mehr Krafttraining entgegenwirken. Es ist jetzt nicht so, dass ich besonders ungesund lebe. Meinen Alkoholkonsum habe…

  • Garmin Apps

    Nützliche Garmin Connect Apps, Widgets und Watchfaces

    Seit Jahren trage ich eine Garmin Fenix und die Funktionen der Uhr lassen sich mit Apps und Widgets aus dem Connect IQ Store erweitern. Damit wird die Fenix zwar nicht zu einer „richtigen“ Smartwatch, aber für mich zu einem praktischen Begleiter beim Sport und im Alltag. Hier eine kleine Auswahl an Apps und Widgets die natürlich auch auf andere Garmin Sportuhren installiert werden können. Allerdings kann es vorkommen, dass manche Apps nicht mit dem jeweiligen Model kompatibel sind. Apps und Widgets Garmin Connect™ Challenges Ich nehme sehr gerne an den von Garmin vorgeschlagenen Challanges Teil. Um nicht immer in der App nachzuschauen wie weit ich fortgeschritten bin, nutze ich die App auf der Uhr. Die App ist sehr simpel aufgebaut und zeigt euch nur den aktuellen Stand der Dinge an. Um an Challanges teilzunehmen, müsst ihr weiterhin die Smartphone App benutzen. Download U Are Here Mit diesen Widget könnt ihr…

  • 10 Jahre Statistik

    3,096599690880989

    In den letzten Jahren war ich felsenfest davon überzeugt, dass mein Laufpensum immer weiter abgenommen hat. Jetzt habe ich mir mal die Mühe gemacht alle meine Läufe der letzten 10 Jahre in RubiTrack auszuwerten und war von dem Ergebnis ein wenig überrascht. Normalerweise lege ich für jedes Jahr eine neue RubiTrack Datei an. Also habe ich alle Datensätze in eine Datei gepackt und einfach (Stand heute) 4007 Tage durch die Anzahl der Läufe geteilt. Mir war immer klar, dass ich 2011 mit Abstand am meisten gelaufen bin. Die Jahre 2018 bis 2020 haben zunächst mein „komisches“ Gefühl bestätigt, aber womit ich überhaupt nicht gerechnet habe, dass ich ich dieses Jahr fast so viel wie 2011 gelaufen bin. Eigentlich ist es auch vollkommen egal wie häufig ich wann gelaufen bin, denn am Ende zählt das Ergebnis: 3,096599690880989. Somit laufe ich seit 10 Jahren durchschnittlich jeden 3. Tag. Klar gibt es unzählige…

  • Bücher für Läufer

    Bücher über das Laufen (nicht nur für Läufer)

    Fachliteratur über das Laufen hat mich noch nie so wirklich interessiert. Viel interessanter finde ich Geschichten von Läuferinnen und Läufern die wirklich etwas zu erzählen haben. Hier findet ihr eine kleine Auswahl an Büchern die nicht nur etwas für Läufer sind. Projekt 19/19 – Oder wie ich 45 Tage lang durch Deutschland lief. Und warum. (Anthony Horyna) Das Buch ist erst vor kurzem (06.12.2021) erschienen und leider bei mir noch nicht angekommen. Trotzdem will ich Projekt 19/19 uneingeschränkt empfehlen. Einerseits gibt es zahlreiche Geschichten zu erzählen wenn man quer durch Deutschland läuft, andererseits geht es um ein Tabuthema auf das aufmerksam gemacht werden soll: Depression und Suizid. Die Aktion ging damals ziemlich viral und hat zahlreiche Unterstützer gefunden. Es gibt auch ein kurzes Video zu Projekt 19/19. Anthony Horyna läuft. Er läuft sehr viel. Jeden Tag. Seit Jahren. Im Jahr 2019 startet er zu einem besonderen Projekt. Er will einmal…

  • iPhone 13 Mini

    Das iPhone 13 Mini nach 6 Wochen

    Mein letztes Smartphone war ein iPhone 12 und ich hatte Anfangs etwas Zweifel auf ein kleines iPhone 13 Mini zu wechseln. Man hat ja viel gehört und gelesen, dass der Akku viel zu schwach ist und 5,4 Zoll überhaupt nicht mehr zeitgemäß sind. Nach gut 6 Wochen Nutzung glaube ich, dass viele Bedenken unberechtigt sind und wir fast gar nicht mehr wissen, wie schön handlich so ein Smartphone sein kann. Haptik & Größe: ein Traum Nach mehreren Wochen Nutzung bin ich vom Formfaktor und der ganzen Haptik immer noch begeistert. Ein kompakteres Smartphone gibt es einfach nicht. Ich kann fast alles mit einer Hand machen ohne das ich mir gleich alles verrenke und gleichzeitig das Telefon aus der Hand zu drohen rutscht. Wenn man von einem größeren Telefon kommt wirkt auf dem 5,42 Zoll Bildschirm alles ein wenig komprimiert. Bei mir hat es aber nicht lange gedauert, bis ich mich…

  • Das Nike Pro Tight-Fit Lauf-Longsleeve

    Jedesmal wenn ein Jahreszeitenwechsel stattfindet kann ich das Wetter nur schwer einschätzen. Manchmal ist mir beim Laufen zu kalt und manchmal ist mir einfach zu warm. Wenn ich auf Nummer sicher gehen will, ziehe ich mein Nike Pro Tight-Fit Longsleeve an. Das langärmelige Shirt ist zwar offiziell kein Laufshirt (die Überschrift ist also nicht ganz korrekt), unterscheidet sich aber nicht groß von ähnlichen Modellen aus der Nike Running Dri-Fit Kollektion. Design &Verarbeitung Das Nike Pro Tight-Fit Longsleeve hat ein schlichtes Design. Keine fancy Muster, keine knallige Farben oder andere Auffälligkeiten . Die Verarbeitung ist, wie ich finde, in gewohnt guter Nike Qualität. Die Nähte sind an den Innen- und Außenseiten verstärkt und sind auch stabil. Das Shirt besteht aus atmungsaktiven Mesh-Material ( 92% Polyester, 8% Elasthan). Eigentlich soll das Nike Pro Tight-Fit recht eng am Körper anliegen. Ich habe allerdings eine etwas größere Größe ausgewählt, weil mir enge Longsleeves beim Laufen…

  • Fehler

    Meine 5 größten Fehler als Läufer

    1. Keine Ziele Am Anfang meiner „Laufkarriere“ war es mein Ziel möglichst viel Gewicht zu verlieren. Als ich dieses ziemlich schnell reicht habe, ging es für mich im wahrsten Sinne des Wortes immer weiter. Irgendwann ist das Laufen zur gesunden Gewohnheit geworden, aber meine Begeisterung hat abgenommen. Mir fehlte auf einmal der Sinn. Erst als ich mir immer wieder neue Ziele gesetzt habe, kam die Begeisterung wieder. Egal wie groß oder klein sie sind: Ziele sind wichtig. Man lernt aber auch damit umzugehen, wenn man sein Ziel mal nicht erreicht. 2. Wenig Austausch mit anderen Läufern Es gab immer wieder über mein Blog, Strava etc. die Möglichkeit mich mit anderen Läufern zu treffen und auszutauschen. Solche Gelegenheiten habe ich aber nur sehr selten wahrgenommen. Meistens ist mir etwas dazwischen gekommen oder habe es einfach aus den Augen verloren. Laufen verbindet und ein wenig Netzwerken kann ja nie schaden. In Zukunft…

  • Brustgurte für die Pulsmessung bei Sportgeräten

    Beim Laufen vor der Haustür nutze ich ausschließlich die optische Pulsmessung am Handgelenk meiner GPS-Uhr. Beim Training auf einem Laufband, Rudergerät oder Ergometer verbinde ich lieber einen kompatibel Brustgurt mit dem Sportgerät. Voraussetzung ist ein kompatibles Gerät, sowie ein kompatibler Brustgurt. Allerdings gibt es kleine aber feine Unterscheide zu beachten. Warum überhaupt einen Brustgurt benutzen? Natürlich könnte man eine Uhr benutzen und auf die vorinstallierten Sportarten zurückgreifen. Allerdings sind die Werte nie mit denen vom Sportgerät identisch. Hinzu kommt, dass eine optische Pulsmessung bei manchen Aktivitäten mit einem unkonstanten Puls immer noch sehr ungenau ist. Ein Brustgurt misst viel zuverlässiger. Bluetooth, ANT+ oder 5 kHz Funkstandard? Das Problem ist: die allermeisten Brustgurte für die Pulsmessung verfügen über Bluetooth oder das ANT+. Jedoch gibt es immer noch Sportgeräte die mit dem 5 kHz Funkstandard senden. Darüber hinaus ist darauf zu achten ob das Signal kodiert ist. Kodierter Brustgurt: ist nur mit…

  • Der Drachensee

    7 Tage Tirol: Ehrwald & Umgebung

    Kaum zu glauben, aber ich habe das erste Mal Urlaub in Österreich gemacht. Genauer gesagt in Ehrwald, einem kleines Dorf direkt an der Zugspitze. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten die unmittelbare Gegend zu erkunden. Übernachtet haben wir im Gästehaus Schoeneweiß mit direktem Blick auf die Zug- und Sonnenspitze. Direkt vor der Haustür befand sich eine Bushaltestelle, von der wir mit der Gästekarte kostenlos unsere Ausflugsziele erreichen konnten. Viele Ausflüge waren spontan, bei den Wanderungen habe ich eine Komoot-Route hinzugefügt. Weiterführende Informationen sind in den Links zu finden. Tag 1: Zugspitze, Germknödel & Minigolf Die Zugspitze ist natürlich das beliebteste Ausflugsziel in der unmittelbaren Umgebung. Natürlich kann man den Berg „hochlaufen“, aber viele Besucher unterschätzen die Strecke. Wir haben uns für die Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn entschieden. Fast 50€ für eine Berg- und Talfahrt sind schon happig, aber wenn man einmal vor Ort ist macht man es auch. Oben angekommen…